In den Staffeln des Kreises Goslar finden an diesem Wochenende keine Spiele statt.
Betroffen sind davon unsere zweite und dritte Mannschaft. Das Spiel unserer ersten
Mannschaft in der Bezirkslige bei Germania Wolfenbüttel findet voraussichtlich statt.
Anpfiff dort ist um 14:00 Uhr.
Die D-Junioren der JSG Langelsheim bedanken sich recht herzlich bei Fam. Leonetti, Inhaber der Pizzerria „da Nico”, für den neuen Trikotsatz
In einem packenden Hartplatz-Fight holte unsere zweite Mannschaft gegen die Reserve von der TSG Bad Harzburg beim 1:1 (1:1) zumindest einen Punkt. Beide Mannschaften schenkten sich von Beginn an nichts, blieben aber über die gesamte Spielzeit fair. Der VfR wirbelte in den ersten 30 Minuten mächtig, schaffte aber nur das 1:0 nach einer Standardsituation durch Stefan Feg (23.). Phasenweise spielten sich dramatische Szenen im 16-er der Gäste ab. So setzte Chris Geisler einen spektakulären Fallrückzieher an den Pfosten und auch Locke scheiterte im Nachschuss aus spitzem Winkel am selbigen. Bei weiteren Hochkarätern war Langelsheim glücklos. Und dann wieder die alte Fußball-Leier: Machste vorne die Dinger nicht, dann wirst Du bestraft. In der 32. Minute muss der VfR nach einer der wenigen gelungen Offensivaktionen der Gäste bis dato den Ausgleich hinnehmen. Die Langelsheimer Spieler ließen aber die Köpfe nicht hängen und kämpfen gegen einen immer stärker werdenden Gegner aufopferungsvoll. Leider Gelang der erhoffte Siegtreffer nicht mehr.
Bereits vor der Partie drückte der Personalschuh schon gewaltig. Einge Ausfälle zwangen wieder zu Umstellungen. Allen voran wusste
Kevin “Wadè” Vorher zu gefallen. Erstmals in der Herren auf dem Verteidigerposten eingesetzt, gewann er praktisch hundert Prozent seiner Zweikämpfe. Im Mittelfeld wirbelte Jan Zieroth bis zu seiner verletzungsbedingten Auswechslung und im Sturm ackerten die neu in die Startelf gerückten Murrahem Tabakoglu und Locke. Auch Rene Macke zeigte sich von dem 3:2 Sieg seiner 96er überraschend gut erholt. Auch wenn es dieses Mal wieder nicht zum Dreier gereicht hat, so war die Stimmung in der Kabine gut, wusste doch das Team, dass es alles gegeben hatte.
Eike – Grubert – Vorher, S. Feg – Buchwald, D.Schäning, Geisler, R. Macke – J. Zieroth (61. Hartwig) – Tabakoglu, Locke (76. Englisch)
Einen tollen Bericht hat uns ein Salzgitter-Fan im Gästebuch zur Verfügung gestellt. Dem ist nichts hinzu-
zufügen. Vielen Dank!
Für die JSG Langelsheim ist das „Unternehmen Bezirkspokal“ beendet. Im Viertelfinale gab es daheim eine 1:4-Niederlage gegen den Bezirksligisten SV Rammelsberg.
Grund dafür war die verschlafene erste Viertelstunde des Spiels, in der die Rammelsberger ihre höherklassige Erfahrung zeigten und mit ihren ersten beiden Angriffen eine 2:0- Führung herausspielten. Erst danach fing die JSG an, die Nervosität abzulegen und konnte das Spiel ausgeglichen gestalten, ab und an brachte die Heimelf sogar den Bezirksligisten in Bedrängnis. Völlig verdient fiel dann auch der Anschlußtreffer durch Tobias Hoffmann.
Die JSG drängte nun auf den Ausgleich, doch ein Konter vom SVR in der 40.Minute sorgte für die 3:1- Pausenführung.
Im zweiten Spielabschnitt versuchten die Langelsheimer, das Unmögliche möglich zu machen und drängte auf den Anschlußtreffer, doch die Rammelsberger Abwehr stand sicher.
Auch zwei Zeitstrafen für die JSG-Spieler Maximilian Schwarzer und Sefer Berisha „halfen“
Der Heimelf nicht so sonderlich.
Zum Ende des Spiels hin warf die JSG dann alles nach vorn und man spielte in der Abwehr praktisch Mann gegen Mann, dem Motto getreu: entweder der Anschluss- und Ausgleichs-treffer gelingt noch oder aber man fängt sich noch einen vierten Treffer. Und so erzielte der SVR nach einem Konter in der Nachspielzeit das 4:1.
Während sich die Rammelsberger nach Schlusspfiff jubelnd in den Armen lagen, war bei den Hausherren die Enttäuschung über diese Niederlage doch ziemlich groß.
Dennoch kann das JSG-Team stolz auf ihre Leistung im Bezirkspokal sein.
Torfolge: 0:1 ( 7´)
0:2 (12´)
1:2 (32´) Tobias Hoffmann (Vorarbeit: Tizian Holste)
1:3 (40´)
1:4 (90+1´)
Bes. Vorkommnisse: 5Min- Zeitstrafe für Maximilian Schwarzer (55´) und Sefer Berisha
(85´) wegen Meckern
Die A-Junioren der JSG bleiben dem Tabellenführer MTV Bornhausen weiter dicht auf den Fersen. Nach dem mühevollen 4:2- Erfolg im Nachholspiel gegen die TuS Clausthal-Zellerfeld steht der JSG aufgrund des schlechteren Torverhältnisses noch immer auf dem zweiten Tabellenplatz.
Das Heimspiel, diesmal in Wolfshagen ausgetragen, war für die die heimischen Zuschauer, vor allem aber für das Langelsheimer Trainertrio eine Zumutung!
Nichts, aber auch gar nichts war von der Langelsheimer „Fußball-Herrlichkeit“ der letzten Spiele zu sehen. Unnötige Abspielfehler und Eigensinnigkeit (oder gar Egoismus?) und mangelnde Laufbereitschaft der Langelsheimer brachten die Clausthaler immer wieder in Ballbesitz, die durch kämpferischen Einsatz und immer wieder schnell vorgetragenen Angriffen die Heimelf eigentlich die erste Niederlage hätten beifügen müssen. Doch Keeper Dominik Rosenstein, einige gelungene Abwehrleistungen und viel Glück hielt die JSG am Leben. Selbst eine dreimalige Führung brachte bei der JSG keine Sicherheit und Ruhe ins Spiel.
Am Ende war am nur über die drei Punkte erfreut, mit denen die Langelsheimer mit Bornhausen gleichzog.
Torfolge: 1:0 (25´) Tizian Holste (Vorarbeit: Pascal Knetsch)
1:1 (27´)
2:1 (43´) Tizian Holste (José Weiland)
2:2 (61´)
3:2 (70´) Tizian Holste (Sefer Berisha)
4:2 (75´) Mustafa Tabakoglu (Pascal Knetsch)
Alia iacta est! “Der Würfel ist gefallen!” Mit diesem inzwischen weltberühmten Satz wird der Präsident des VfR Langelsheim, Heiko Jahns, am 03.12.2010 die vierte Langelsheimer Knobelmeisterschaft eröffnen. Spielerlegenden wie Dieter Draber, besser unter seinem Künstlernamen Ronny bekannt, GAD, alias Thomas Gudermuth oder Volker Ihde werden an diesem Freitagabend ab 19:30 Uhr wieder alle Register des Knobelsports ziehen. Aber nicht nur diese Knobelprofis, sondern auch Anfänger und hoffnungsvolle Talente werden ihre Knobelbecher im VfR Clubheim wirbeln lassen. Aber erst einmal gilt es die Knobelhochburg “Mühlenstr. 21″ zu schlagen. Gleich beide erste Plätze gingen im vergangenen Jahr an Chris Geisler und Dirk Schäning. Sicherlich ein schwieriges Unterfangen, aber noch Knobeljungfrau Kevin Vorher zeigt sich zuversichtig: “Ich habe zwar etwas Lampenfieber vor meinem ersten großen Auftritt und die Spielregeln kenne ich auch noch nicht, aber wenn ich mich erst einmal warm geworfen habe, sollte eine gute Platzierung drin sein.”
Mitmachen kann übrigens jeder. Teilnahmeliste liegt im VfR Clubheim aus. Die 5 Euro-Startgebühr wird wieder in zahlreichen Gewinnen investiert. Vorkenntnis sind NICHT erforderlich. An jedem Spieltisch liegen die Regeln aus und ein erfahrener Profiknobler leitet die Runde! Gespielt wird nach den Regeln “Hamburger Pasch” in unseren Breitengraden besser als “Blanke 42″ bekannt.
Bei diesem Wetter würde man kein Hund vor die Tür jagen, aber unsere dritte Herren musste bei strömenden Regen und orkanartigen Windböen auf den überfluteten Hartplatz gegen die Reserve von Engelade/Bilderlahe antreten. Nach 18 Minuten hatte der Schiedsrichter ein Einsehen und brach das Spiel bei diesen unzumutbaren Verhältnissen ab. Die Frage bleibt: Warum hat er überhaupt angepfiffen?
Da es nachmittags noch trocken war, wurde das Spiel vom VfR nicht abgesagt, aber kurz vor Spielbeginn begann das Unwetter – Für eine Spielabsage war es da viel zu spät. Einige Schaulustige verfolgten das “Spektakel” aus dem mollig warm geheizten Clubheim und amüsierten sich über die gegen die Natururgewalten kämpfenden Sieler beider Teams. Als dann aber nach einer guten Viertelstunde eine Windböe ein Abschlag der Gäste Richtung eigenes Tor zurückwehte und auch beim Schiri sich die ersten Erfrierungen einstellten, durften beide Mannschaften vorzeitig in die Kabine.
Spielertrainer Sven Schäning marschierte zunächst als Vorbild vornweg aufs Spielfeld und zeigte sich nach dem Spielabbruch sichtlich enttäuscht:” Wir hätten gerne gezeigt, dass es außer Reinhold Messner noch richtig harte Kerls in Deutschland gibt.” Auf das Auslaufen verzichtete er jedoch.